Vesta Coburg
  Vesta Coburg

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Die Veste Coburg, auch "Fränkische Krone" genannt, ist eine erhaltene mittelalterliche Burg, in dessen Kunstsammlung sich auch viele Exponate aus der Welt des Islam befinden.

Das Schloss wurde zu Beginn des 16. Jahrhunderts als Schloss der sächsischen Kurfürsten erbaut. Martin Luther war 1530 n.Chr. im Schloss.

Im Fürstenbau wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Wohnung des letzten Herzogs eingerichtet. In der Burg befindet sich eine kostbare Kunstsammlung mit venezianischen Gläsern, historischen Jagdwaffen, einer Rüstkammer und Werken altdeutscher Kunst, darunter Gemälde von Cranach, Dürer und Grünewald.

Ein Teil der so genannten Türkenbeute des Josias von Coburg-Saalfeld, Herzog zu Sachsen, gelangte in die Burg, darunter ein Osmanisches Prunkreitzeug sowie Brust- und Schweifriemen, die aus Feldzügen zwischen 1788 und 1790 erbeutet wurden. Herzgo Alfred brachte eine Moscheelampe von seiner Orientreise 1859 mit.

Auch im benachbarten Glasmuseum befinden sich einige Exponate.

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