Das ABC des Islam
Das ABC des Islam

von

Allama Sayyid Muhammad Husain Tabatabai

ursprünglich herausgegeben von International Publishing Co. (Sazeman Tablighat Islami)

Erste deutsche Auflage 1996

Das ABC des Islam

von

 Allama Sayyid Muhammad Husain Tabatabai

Im Namen Allahs des Gnädigen, des Begnadenden

Anmerkung zur pdf-Ausgabe im Internet: Die arabischsprachigen Einschübe (Qur’an-Verse) sind hier nicht wiedergegeben, können aber in der Printausgabe nachgelesen werden.

Inhaltsverzeichnis

bullet Einleitende Worte
bullet Vorweg
bullet Religion
bullet Weltanschauliches, Ideologisches
bullet Moral
bullet Lebenspraxis
bullet Ist “Religion” erforderlich?
bullet Resümee
bullet Pluspunkte der Religion
bullet Leben in der Gemeinschaft
bullet Ohne Regelungen geht es nicht

FREIHEIT KONTRA GESETZ?..................................................................................................15

SCHWACHSTELLEN "WELTLICHER" GESETZE........................................................................16

HINTERGRÜNDE DIESER GESETZESSCHWÄCHE......................................................................17

DAS GROßE PLUS DER RELIGION............................................................................................17

AUF DER SUCHE NACH EINER LÖSUNG..................................................................................20

RELIGIONSGESCHICHTE IN KÜRZE.........................................................................................22

ISLAM....................................................................................................................................23

UND NUN ZUM GROßEN PLUS DES ISLAM...............................................................................24

DER ISLAM IM VERGLEICH ZU ANDEREN RELIGIONEN...........................................................24

EIN VERGLEICH ZWISCHEN ISLAM UND ANDEREN GESELLSCHAFTSORDNUNGEN..................26

WELTANSCHAULICHES...................................................................................................28

DIE FRAGE NACH DEM SCHÖPFER..........................................................................................28

NACHWEIS FÜR DAS "DA-SEIN" DES SCHÖPFERS..................................................................29

GOTTERKENNEN....................................................................................................................30

POSITIVE AUSWIRKUNG........................................................................................................31

WIE IST GOTT ZU ERFAHREN?...............................................................................................32

WAS SAGT DER KORAN ÜBER DIE SCHÖPFUNG?....................................................................34

KORAN UND TAWHID............................................................................................................35

VOLLKOMMENHEIT..., GANZ GENERELL................................................................................36

GOTT IST ABSOLUT VOLLKOMMEN........................................................................................37

MACHT UND WISSEN GOTTES...............................................................................................39

GÖTTLICHE GERECHTIGKEIT.................................................................................................40

DAS GRENZENLOSE GÖTTLICHE ERBARMEN..........................................................................42

GOTT, DER SICH SELBST GENÜGENDE..................................................................................42

1

PROPHETENTUM....................................................................................................................43

NACHWEIS FÜR DAS PROPHETENTUM....................................................................................44

GRAVIERENDER UNTERSCHIED.............................................................................................45

EIGENSCHAFTEN DER PROPHETEN.........................................................................................46

WAS SAGT DIE GESCHICHTE?................................................................................................47

DIE "GROßEN PROPHETEN"...................................................................................................47

PROPHET NOAH (A.S.)...........................................................................................................48

PROPHET ABRAHAM (A.S.)....................................................................................................49

PROPHET MOSES (A.S.)..........................................................................................................50

PROPHET JESUS (A.S.)............................................................................................................51

PROPHET MUHAMMAD (S.A.A.S)...........................................................................................52

BUHAYRA, DER CHRISTLICHE EINSIEDLER............................................................................54

VON DEM EINSIEDLER NUSTARA...........................................................................................56

WAS DIE JUDEN ERZÄHLTEN.................................................................................................57

VERHEIßUNGEN DES KORAN..................................................................................................57

VON DER BITAT BIS ZUR HIGRA...........................................................................................58

REISE NACH TA´IF.................................................................................................................60

AUSWANDERUNG DES PROPHETEN NACH MEDINA................................................................61

WEITERE ENTWICKLUNGEN..................................................................................................65

„GADIR HUM" UND NACHFOLGERSCHAFT............................................................................67

WEITERES ERSTARKEN UND ERBLÜHEN................................................................................67

BEDEUTSAME NACHT............................................................................................................68

WIRKLICH ERSTAUNLICH......................................................................................................70

ÜBER DAS VERHALTEN DES PROPHETEN...............................................................................71

VERMÄCHTNIS DES PROPHETEN AN DIE MUSLIME................................................................75

DER HEILIGE KORAN............................................................................................................75

DER KORAN - EIN WUNDER..................................................................................................79

SIE BESCHULDIGEN IHN.........................................................................................................81

KORANISCHER VORSCHLAG..................................................................................................82

"AHI-BAYT" DES GESANDTEN GOTTES (A.S)........................................................................84

DER HOHE RANG AHL-BAYTS (A.S.).....................................................................................85

WAS WIRD DARAUS ERSICHTLICH?........................................................................................86

IMAMAT................................................................................................................................87

"IMAMAT", EINE NOTWENDIGKEIT........................................................................................88

OHNE IMAM GEHT ES NICHT..................................................................................................88

PROPHET MUHAMMAD (S.A.A.S.) ZUM THEMA "WILAYAT UND FÜHRUNG"..........................89

ER ERNENNT SEINEN NACHFOLGER.......................................................................................90

UNFEHLBARKEIT DES IMAM..................................................................................................91

HOHE TUGEND DES IMAM (A.S.)............................................................................................91

DAS WISSEN DES IMAM (A.S.)...............................................................................................91

DIE "VIERZEHN UNFEHLBAREN"...........................................................................................92

DIE "RECHTLEITENDEN IMAME (A.S.)"..................................................................................92

WIE GING AHL-BAYT (A.S.) VOR?.........................................................................................92

ÜBER DIE HINTERGRÜNDE DIESER DIFFERENZEN..................................................................94

IHNEN ALLEN GEMEINSAM: UNTERDRÜCKSEIN.....................................................................97

IMAM ALI (A.S).....................................................................................................................97

HADRAT FATIMAH-ZAHRA (S.A).........................................................................................100

IMAM HASSAN UND IMAM HUSSAYN (A.S)..........................................................................101

UNTERSCHEIDEN SICH IHRE STANDPUNKTE UND TAKTIKEN?..............................................104

IMAM SAGAD (A.S)..............................................................................................................106

IMAM MUHAMMAD BAQIR (A.S)..........................................................................................107

2

IMAM GAFAR SADIQ (A.S.).................................................................................................107

IMAM MUSSA KAZIM (A.S.).................................................................................................109

IMAM RIDA (A.S.)................................................................................................................109

IMAM MUHAMMAD TAQI, IMAM ALI UL NAQI, IMAM HASSAN ASKARI (AS.).....................111

IMAM MAHDI (A.S).. DER VERHEIßENE BEFREIER................................................................111

"AHL-BAYT" (A.S.)..., VORBILD, GUIDE UND LEHRER........................................................112

"MAAD"., RÜCKKEHR ZU GOTT.........................................................................................113

AUFERSTEHUNG UND JENSEITS IN ANDEREN RELIGIONEN UND VÖLKERN...........................114

KORAN UND AUFERSTEHUNG..............................................................................................115

WAS STIRBT, IST DER LEIB, NICHT DIE SEELE......................................................................116

DER TOD AUS ISLAMISCHER SICHT......................................................................................116

DIE WELT "BARZAH"..........................................................................................................117

ZUR ISLAMISCHEN ETHIK............................................................................................117

WEIL ER "MENSCH" IST......................................................................................................117

WEICHE AUFGABEN HAT ER?..............................................................................................118

PFLICHTBEWUßTSEIN...........................................................................................................120

WOZU SIND WIR GOTT GEGENÜBER VERPFLICHTET?...........................................................120

ALLEIN GOTT IST ANZUBETEN !...........................................................................................121

VERPFLICHTUNG SICH SELBST GEGENÜBER.........................................................................122

LEIBLICHE HYGIENE............................................................................................................123

SEELENHYGIENE..................................................................................................................125

NACH WISSEN STREBEN......................................................................................................126

ZU LERNEN IST ALSO WICHTIG!...........................................................................................128

BEDEUTUNG DES LEHRERS..................................................................................................129

WISSENSCHAFTLER UND GELEHRTE SIND ZU SCHÄTZEN!....................................................129

WELCHE AUFGABE HABEN LEHRER UND SCHÜLER?...........................................................130

ZWEI WICHTIGE MOMENTE IN DER ISLAMISCHEN PÄDAGOGIK............................................131

WAS IST ZU TUN, WENN.......................................................................................................132

"IGTIHAD" UND "TAQLID"..................................................................................................133

VERPFLICHTUNG GEGENÜBER DEN ELTERN.........................................................................134

ELTERN...............................................................................................................................135

RECHTE DER KINDER...........................................................................................................136

EHRET DIE ALTEN !.............................................................................................................137

WAS IST MIT DEN VERWANDTEN?.......................................................................................138

ÜBER DEN UMGANG MIT DEN NACHBARN...........................................................................138

BEDÜRFTIGE........................................................................................................................139

VERPFLICHTUNG GEGEN ÜBER DER GESELLSCHAFT............................................................140

GERECHTIGKEIT..................................................................................................................141

UNGERECHTIGKEIT, TYRANNEI...........................................................................................142

ZWISCHENMENSCHLICHE BEZIEHUNGEN.............................................................................142

NICHT MIT WORTEN, NICHT MIT TATEN..............................................................................144

"SUCHE DIE GUTEN"...........................................................................................................145

MEIDE ÜBLE „ CHARAKTERE".............................................................................................145

AUFRICHTIGKEIT.................................................................................................................146

ÜBER DIE LÜGE...................................................................................................................146

ÜBLE NACHREDE, VERLEUMDEN........................................................................................148

SCHÄNDUNG, ENTEHRUNG..................................................................................................149

SELBSTWÜRDE UND REDLICHKEIT......................................................................................149

REICH IHNEN DEINE HAND!.................................................................................................149

ZUSAMMENARBEIT, MITHILFE............................................................................................150

3

KARITATIVES ENGAGEMENT...............................................................................................151

SELBSTLOSIGKEIT, SELBSTVERZICHT..................................................................................152

FREIGIEBIGKEIT, GROßZÜGIGKEIT.......................................................................................153

IN KÜRZE ÜBER DEN GIHAD................................................................................................155

ANDERSDENKENDE, WIDERSACHER....................................................................................156

DESERTATION.....................................................................................................................157

VERTEIDIGUNG DER ISLAMISCHEN GESELLSCHAFT, HEIMAT, EHRE...................................157

WAS TUN MIT DEM LANDESINTERNEN FEIND?.....................................................................158

VERTEIDIGUNG DES WAHREN UND RECHTEN......................................................................159

MORD..................................................................................................................................159

VERUNTREUUNG DER HABE EINER WAISE..........................................................................159

KEINE HOFFNUNG AUF DAS ERBARMEN GOTTES?...............................................................160

ZORN UND GROLL...............................................................................................................160

"RESCHWEH"..., BESTECHUNG, BESTECHLICHKEIT.............................................................161

RAUB...................................................................................................................................161

WUCHER UND ÄHNLICHES...................................................................................................162

BITTERE FOLGEN.................................................................................................................162

ARBEIT, FLEIß, VORWÄRTSSTREBEN,..................................................................................162

ARBEITSUNLUST ODER ARBEITSLOS?..................................................................................164

LANDWIRTSCHAFTLICHES...................................................................................................164

SELBSTVERTRAUEN.............................................................................................................165

AM ROCKZIPFEL ANDERER?................................................................................................166

ÜBER DIE GÖTTLICHEN WEISUNGEN......................................................................167

"AHKAM" , REGELUNGEN, BESTIMMUNGEN.......................................................................167

GEBET.................................................................................................................................167

PFLICHTGEBETE..................................................................................................................169

GEBETSVORBEREITUNG.......................................................................................................169

"TAHARAT"..., REINIGUNG..................................................................................................169

UNREINES............................................................................................................................169

WAS "REIN" MACHT............................................................................................................170

"WUDU"..............................................................................................................................171

WAS DIE "WUDU" UNGÜLTIG MACHT.................................................................................171

"TAYYAMUM".....................................................................................................................173

GEBETSZEITEN....................................................................................................................174

KLEIDUNG...........................................................................................................................175

GEBETSORT.........................................................................................................................175

"QIBLA"..............................................................................................................................175

GEBETSREGELN, GEBETSFOLGE..........................................................................................176

"SÄULEN" DES GEBETS.......................................................................................................176

"NIYYAH"...........................................................................................................................177

„TAKBIRAT UL IHRAM„.......................................................................................................177

"QIAM"...............................................................................................................................177

"RUKU"...............................................................................................................................177

"SAGDAH, SUGUD".............................................................................................................178

"TASCHAHUD UND SALAM"................................................................................................178

GEBET "AYAT"...................................................................................................................179

GEBET AUF REISEN..............................................................................................................179

GEMEINSCHAFTSGEBET.......................................................................................................180

FASTEN...............................................................................................................................181

RAMADAN, DER GOTTESMONAT.........................................................................................182

4

FASTEN VERHILFT ZU "TAQWA"..........................................................................................182

KAUF UND VERKAUF, "BEY"..............................................................................................183

BARGELD-, KREDIT- ODER VORSCHUßKAUF.......................................................................184

GESTÄNDNIS.......................................................................................................................184

ESSEN UND TRINKEN...........................................................................................................185

ERSTE KATEGORIE : LEBENDES , GETIER............................................................................185

ZWEITE KATEGORIE : LEBLOSES.........................................................................................186

NOCH EIN WICHTIGER HINWEIS...........................................................................................187

UNGERECHTFERTIGTE BESITZERGREIFUNG BZW.. BESCHLAGNAHME.................................188

EINIGE BESTIMMUNGEN DAZU............................................................................................189

"VORKAUFSRECHT"............................................................................................................190

BEWIRTSCHAFTEN VON BRACHLAND..................................................................................190

FUNDSACHEN......................................................................................................................191

 

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