Imam Khamene'i

Imam Khamene'i

Das Leben des Imam-ul-Umma Ayatollah-ul-Uzma Seyyed Ali Al-Husaini Al-Khamene'i

Yavuz Özoguz

mehr zum Thema siehe Imam Chamene'i

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Imam Khamene'i - Inhaltsverzeichnis

Kurzbiographie von Imam Khamene'i

15. 7.1939    Geboren in der heiligen Stadt Maschhad, der Hauptstadt der Provinz Khorassan, als Sohn einer Gelehrtenfamilie, welche direkt vom Prophetenenkel Imam Husain (a.) abstammt. Schulung durch seinen Vater und Besuch verschiedener offizieller und religiöser Schulen im Maschhad und Qum.

ca. 1952                Beginn der politischen Aktivitäten.

1957              Besuch der religiösen Gelehrtenschule in Nadschaf (Irak).

1958              Gelehrtenschüler in Qum, Schüler von Imam Khomeini (r.).

1963              Erste Festnahme durch die SAVAK (Geheim­dienst des Schah-Regimes), weitere sechs Fest­nah­men bis zum Sieg der Islamischen Revolution

1964              Sein Vater verlor aufgrund einer schweren Krankheit die Sehkraft, so dass Imam Khamene'i entgegen den Bitten mehrerer Gelehrter aus Qum, dort zu bleiben, nach Maschhad zurückkehrte. Erste geheime Vereinigung der großen Gelehr­ten wird unter Mitwirkung von Imam Khamene'i organisiert.

1970              Übernahme der Leitung der Imam-Hasan-Moschee in Maschhad auf Drängen der Gemeinde.

ab 1974        Erarbeitung des Plans zur Gründung der "Vereinigung der kämpfenden Geistlichkeit", aus der später die Islamische Republikanische Partei entstand.

1977              Nach einer Haft darf er nicht nach Maschhad zurückkehren und wird in die Stadt Iranschahr und Dschiroft verbannt.

1978              Rückkehr nach Maschhad.

1979              Mitglied des Revolutionsrats, Persönlicher Vertreter von Imam Khomeini (r.) im Hohen Verteidigungsrat, Vertreter des Hohen Revolutionsrats im Vertei­digungs­ministerium und Stell­ver­tre­ten­der Verteidigungs­minister, Kommandeur des Korps der Revolutionswächter.

1980              Parlaments­abgeordneter für den Bezirk Teheran, Berater Imam Khomeinis (r.) im Obersten Verteidigungsrat, Ernen­nung zum Freitags-Imam von Teheran durch Imam Khomeini (r.), Erster Einsatz an der Kriegsfront.

1981              Schwerer Anschlag durch Explosion einer von der Terror­gruppe "Volksmudschahedin" in einem Tonband versteckten Bombe in der Abu Dharr Moschee, Imam Khamene'i wurde schwer verletzt.

3.10.1981     Wahl zum Staatspräsidenten.

5. 3.1985      2. Anschlag auf Imam Khamene'i beim Freitagsgebet, Imam Khamene'i blieb unverletzt.

20. 8.1985    Wiederwahl zum Staatspräsidenten.

4. 6.1989      Imam Khamene'i wird zum Nachfolger von Imam Khomeini (r.) und damit zum Oberhaupt der Islamischen Revolution er­nannt, nachdem Imam Khomeini (r.) zu seinem Schöpfer zurückkehrte.

14.12.1994   Öffentliche Annahme der Verantwortung der Mardschaiya (höchste religiöse Vorbildfunktion) für die Umma

1995              Veröffentlichung seiner Risala in arabischer Sprache       

                              

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