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Die Fünf Götzen der Araber sind nach
klassischen
Auslegungen [tafsir] des
Heiligen Quran
fünf
Götzenfiguren, die ursprünglich gerechte Männer aus dem
Volk
Noahs (a.) repräsentierten.
Als diese frommen Männer starben, ließ sich das Volk
zunächst als Erinnerung ihre Abbilder anfertigen. Später
jedoch begann man, sie anzubeten. So wurde daraus
Polytheismus.
In der
Zeit der Unwissenheit war die Arabische Halbinsel religiös
vielfältig geprägt: Es gab polytheistische Kulte,
Juden,
Christen und
Hanifen.
Viele arabische Stämme verehrten regionale Gottheiten, die
meist in Form von Steinen, Statuen oder Symbolen dargestellt
wurden. Unter ihnen waren fünf besonders verehrte Gottheiten,
die in verschiedenen Regionen verehrt wurden und im
Heiligen Quran
in Sure Nur (71:23) gemeinsam genannt werden:
وَقَالُوا لَا تَذَرُنَّ
آلِهَتَكُمْ وَلَا تَذَرُنَّ وَدًّا وَلَا سُوَاعًا وَلَا
يَغُوثَ وَيَعُوقَ وَنَسْرًا
„Und sie sagten: Verlasst nicht eure Götter; verlasst
weder Wadd noch Suwa, noch Yaghuth, Yauq und Nasr.“
Die fünf Namen sind: