Fürsprachebitte
Fürsprachebitte Mudschtabas für seinen Vater

Aussprache: ar-radschaaʾ asch-schafaaʿa li-mudschtabaa min adschli waalidih
arabisch:
الرجاء الشفاعة لمجتبى من أجل والده
persisch:
لطفاً برای پدرِ مجتبی شفاعت کنید
englisch:
Please intercede for Mojtaba’s father

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Die Geschichte der Bitte um Fürsprache Mudschtabas für seinen Vater Imam Sayyid Ali Chamenei gehört zu den zahllosen Erzählungen, die nach der Ermordung Imam Chameneis öffentlich geworden sind.

Imam Sayyid Ali Chamenei erzählte selbst: „Meine Frau erzählte mir, dass ihre Mutter meinen Sohn Mudschtaba, der damals ein Kind war – voller Unschuld, Reinheit, seelischer Gesundheit, Liebe und Zuneigung und auch an einige religiöse Praktiken gebunden – zum Imam Ridha Mausoleum (a.) mitnahm. Sie sagte zu ihm: „Wende dich durch Imam Ridha (a.) an Gott und bitte Ihn, deinen Vater aus dem Gefängnis zu befreien.“

Das Kind wandte sich in seiner Unschuld an Imam Ridha (a.) und suchte seine Fürbitte. Eines Nachts ging Mudschtaba erneut mit seiner Großmutter zum Heiligtum, und die Szene wiederholte sich. Doch diesmal zeigten sich bei Mudschtaba starke Anzeichen von tiefer Ergriffenheit: Er weinte und klagte, und in einem Ton, der zeigte, dass seine Geduld erschöpft war und er tiefen Schmerz empfand, sprach er mit Imam Reza und vergoss viele Tränen – so sehr, dass seine Großmutter ihr Vorgehen bereute und beschloss, ihn nicht mehr darum zu bitten.

Zwei Tage später klingelte das Telefon zu Hause, damit sie meine Stimme hören konnten: Ich war freigelassen worden und rief sie vom Haus meines Bruders in Teheran aus an.“

Foto Khamenei.ir (ca. 1976 n.Chr.)

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