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zu islamischen Themen finden Sie im Verlag Eslamica.
Harith ibn Qais ibn Chalda war ein
Gefährte des
Propheten Muhammad (s.) und einer Teilnehmer von
Badr.
Er gehörte zu den
Helfern [ansar]
aus dem Stamm der
Banu
Chazradsch und dem Zweig Banu Zurayq. Sein
Beiname war Abu Chalid. In manchen Quellen wird er eher
über diesen
Beinamen
geführt.
Er nahm am zweiten
Treueid von Aqaba teil. Es ist zudem bekannt, dass er
Teilnehmer bei der
Verteidigungsschlacht von Badr war. Er stand auch bei der
Verteidigungsschlacht von
Uhud und bei der
Grabenschlacht auf der Seite des
Islam. Er nahm auch an der
Schlacht von Yamama teil. Dort wurde er verwundet. Die
Wunde verheilte zunächst, brach später in der Zeit von
Umar ibn Chattab
wieder auf, woran er starb. Deshalb wird er zu den Teilnehmern
beziehungsweise Märtyrern von
Yamama gezählt.
Als seine Mutter wird Kabscha bint al-Fakih ibn Zayd ibn
Chalda, und als Kinder Muchallad, Chalid und Chalda erwähnt,
wobei seine Nachkommenschaft umstritten ist.