Der Irankrieg 2026 ist ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg
der USA im Verbund mit Israel gegen die
Islamische
Republik Iran.Der Krieg begann am 28. Februar 2026 mit
Überfällen Israels und der USA auf den
Iran begann. Zu den ersten Einsätzen der USA und Israels
gehörten die
Ermordung Imam Chameneis und die Zerstörung der
Mädschenschule Schadschara Tayyiba, bei der weit über 150
getötet worden sind.
Der Krieg ist im
Iran auch
als Ramadan-Krieg bekannt, weil er am 10. des
Monats Ramadan begann und auch 40-Tage-Krieg, weil er zum
Arbain des Gedenkens an die
Ermordung Imam Chameneis in einen vorläufigen
Waffenstillstand mündete. Die Kriegs-Alliierten USA und Israel
werden unter anderem „Eppstein-Allierten“ genannt, weil der
Krieg die Aufdeckung der Eppstein-Akten verdecken sollte,
wobei unzählige Eliten der
Westlichen Welt in skandalöse Machenschaften mit Kindern
verwickelt erscheinen. Daher wird der Krieg im
Iran auch
Eppstein-Krieg genannt.
Neben
Imam
Sayyid Ali Chamenei wurden durch weitere
israelisch-amerikanische Angriffe der Verteidigungsminister
Aziz Nasirzade, der Anführer der
Pasdaran
Muhammad Pakpur, der Verteidigungsrats-Vorsitzende
Ali Schamchani sowie der Generalstabschef der Streitkräfte
Abdurrahim Musawi ebenfalls getötet. Während die Planung
der Angreifer darin bestand, durch einen „Enthauptungsschlag“
einen kurzfristigen Sieg zu erlangen, entwickelte sich
daraufhin ein heftiger Schlagabtausch mit sehr hohen Verlusten
auf der Seite der
Islamischen
Republik Iran aber auch beachtenswerten Verlusten auf der
Seite der USA und Israels sowie vor allem ihrer Verbündeter am
Persischen Golf.
Denn nur wenige Stunden nach den ersten Angriffen startete
Iran
Vergeltungsangriffe auf Israel und US-amerikanische
Militäreinrichtungen in
Katar,
Bahrain, den
Vereinigten Arabischen Emirate (VAE),
Irak,
Jordanien,
Kuwait
und weiteren Staaten. Einige Tage nach Kriegsbeginn wurde ein
britischer Militärstützpunkt in Zypern mit einer iranischen
Drohne angegriffen, da diese für die Angriffe der USA gegen
den Iran
genutzt wurden. Die drei Flugzeugträger der USA, von denen
viele Angriffe gestartet werden sollten, mussten sich nach
Angriffen durch
Iran weit
vom Krieggeschehen entfernen.
Iran
schloss zudem die Straße von Hormuz, was enorme Auswirkungen
auf Lieferketten und die Energieversorgung der Welt haben
könnte.
Der Iran wurde von befreundeten Milizen in der Region
unterstützt. Die USA und Israel wurden zunächst von der ganzen
Westlichen Welt unterstützt. Angefangen mit der Weigerung
Spaniens, seinen Luftraum für Militäreinsätze gegen den
Iran zu
öffnen, gaben immer mehr Staaten der
Westlichen Welt die Unterstützung auf, zumal der Chrakter
des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges mit Fortdauer des
Krieges immer deutlicher wurde. Deutschland hingegen
unterstützte die sogenannten Eppstein-Allierten unter anderem
mit der Bereitstellung des Lüftwaffenstützpunktes Rammstein
bis zum Ende.
US-Präsident Donald Trump gab als Hauptziele des Krieges
an, den Iran daran zu hindern, Atomwaffen zu entwickeln, was
allein deshalb kurios war, weil er den Vertrag zur Eindämmung
und Kontrolle durch die Internationale Atomenergiebehörde
zerrissen hatte. Zudem bleib die
Atomwaffen-Fatwa Imam Chameneis auch nach seiner Ermordung
gültig, wie es der Nachfolger
Imam Mudschtaba Chamenei bestätigte. Auch widersprach
Trump damit sich selbst, im 12-Tage-Krieg des Jahres 2025 alle
relevanten Atom-Anlagen zerstört zu haben.
Zudem sahen US-Geheimdienste keine Anzeichen dafür,
dass der Iran die bei US-Luftangriffen im Juni 2025
beschädigten Atomanlagen wieder in Betrieb genommen hätte und
unmittelbar davor stünde Atomwaffen zu entwickeln. Auch für
Trumps Aussage, dass der
Iran über
Interkontinentalraketen verfüge, die die USA erreichen
könnten, sahen amerikanische Dienste keine Hinweise. Über den
unmittelbaren Auslöser der Angriffe machte die US-Regierung
widersprüchliche Angaben wobei sich USA und Israel gegenseitig
die Führungsrolle zusprachen.
Teile der US-Regierung und Verbündete der Zionisten wie
Senator Lindsey Graham stilisierten den Krieg als einen
„Religionskrieg“ oder „Heiligen Krieg“ gegen „das Böse“. Der
israelische Premierminister Benjamin Netanjahu nannte als
Kriegsziele ebenfalls die Entfernung der „existenziellen
Bedrohung“ durch den Iran sowie „die Voraussetzungen dafür,
dass das iranische Volk sein Schicksal verändern kann“. Das
angesprochene Volk reagierte mit 40 Tagen Dauerpräsenz auf den
Straßen aller großen Städte zur Unterstützung der eigenen
Streitkräfte; eine Mobilisierung von Millionen, welche die
Welt in dieser Form noch nie gesehen hatte. Im
Iran heißt
die aus ihrer sicht Verteidigungsschlacht: „Dritter
aufgezwungener Krieg“. Die darin erfolgenden
Verteidigungsmaßnahmen heißen:
Operation Wahrhaftiges Versprechen.
Als erster aufgezwungener Krieg gilt der
Irak-Iran-Krieg und als
zweiter der Zwölf-Tage-Krieg von 2025 n.Chr.
In Stellungnahmen von führenden Völkerrechtlern wird der
Krieg mehrheitlich als klarer völkerrechtswidriger Verstoß
gegen das allgemeine Gewaltverbot eingestuft.
Am 8. April 2026 verkündeten die USA und der Iran eine
zweiwöchige Waffenruhe. Dem vorausgegangen waren Vermittlungen
durch
Pakistan. Israel aber hörte nicht auf den
Libanon heftig zu bombardieren. Deshalb weigerte sich
Iran, die
Straße von Hormuz wieder zu öffnen.
Verhandlungen über ein Friedensabkommen in
Pakistan wurde für den 11. April festgelegt. Das
Verhandlungsteam der USA wurde angeführt von Vizepräsident J.D.
Vance, dem Sonderbeauftragten Steve Witkoff und
Trump-Schwiegersohn Jared Kushner. Den
Iran
wurde vertreten durch Parlamentspräsident Bagher Ghalibaf und
Außenminister Abbas Araghchi. Zum iranischen Verhandlungsteam
gehörte unter anderem auch
Prof. Muhammad Marandi. Die Verhandlungen wurden nach 21
Stunden ergebnislos beendet. Daraufhin starteten die USA
weiterhin ihre Bedrohungen, die immer skurrilere Züge annahmen
wie eine Darstellung des US-Präsidenten Trump als
Jesus
(a.), was ihm den Vorwurf des
Antichristen einbrachte. Zudem ließ sich Trump auf eine
heftige verbale Auseinandersetzung mit Papst Leo Leo XIV. ein,
so dass der iranische Parlamentspräsident Bagher Ghalibaf dem
Papst zur Hilfe eilte.
Alle Beobachter erwarten eine Fortsetzung des Krieges.
Währenddessen setzten sich Künstler im
Iran für
die eigenen Streitkräfte ein wie mit dem Gemälde:
Generation für Generation – die Tapferen Irans.
Kurz vor
dem vorübergehenden Waffenstillstand startete die
Dschan Fada Mobilisierung.