Irankrieg 2026

Gemälde: Generation für Generation – die Tapferen Irans

Irankrieg 2026

Aussprache: ibn abiy al-audschaa
arabisch:
حرب إيران 2026
persisch: جنگ آمریکا و اسرائیل با ایران
englisch: 2026 Iran war

10.9.1447 - 19.10.1447  n.d.H.
28.2.2026 - 8.4.2026 n.Chr.

Der Irankrieg 2026 ist ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg der USA im Verbund mit Israel gegen die Islamische Republik Iran.

Der Krieg begann am 28. Februar 2026 mit Überfällen Israels und der USA auf den Iran begann. Zu den ersten Einsätzen der USA und Israels gehörten die Ermordung Imam Chameneis und die Zerstörung der Mädschenschule Schadschara Tayyiba, bei der weit über 150 getötet worden sind.

Der Krieg ist im Iran auch als Ramadan-Krieg bekannt, weil er am 10. des Monats Ramadan begann und auch 40-Tage-Krieg, weil er zum Arbain des Gedenkens an die Ermordung Imam Chameneis in einen vorläufigen Waffenstillstand mündete. Die Kriegs-Alliierten USA und Israel werden unter anderem „Eppstein-Allierten“ genannt, weil der Krieg die Aufdeckung der Eppstein-Akten verdecken sollte, wobei unzählige Eliten der Westlichen Welt in skandalöse Machenschaften mit Kindern verwickelt erscheinen. Daher wird der Krieg im Iran auch Eppstein-Krieg genannt.

Neben Imam Sayyid Ali Chamenei wurden durch weitere israelisch-amerikanische Angriffe der Verteidigungsminister Aziz Nasirzade, der Anführer der Pasdaran Muhammad Pakpur, der Verteidigungsrats-Vorsitzende Ali Schamchani sowie der Generalstabschef der Streitkräfte Abdurrahim Musawi ebenfalls getötet. Während die Planung der Angreifer darin bestand, durch einen „Enthauptungsschlag“ einen kurzfristigen Sieg zu erlangen, entwickelte sich daraufhin ein heftiger Schlagabtausch mit sehr hohen Verlusten auf der Seite der Islamischen Republik Iran aber auch beachtenswerten Verlusten auf der Seite der USA und Israels sowie vor allem ihrer Verbündeter am Persischen Golf.

Denn nur wenige Stunden nach den ersten Angriffen startete Iran Vergeltungsangriffe auf Israel und US-amerikanische Militäreinrichtungen in Katar, Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Irak, Jordanien, Kuwait und weiteren Staaten. Einige Tage nach Kriegsbeginn wurde ein britischer Militärstützpunkt in Zypern mit einer iranischen Drohne angegriffen, da diese für die Angriffe der USA gegen den Iran genutzt wurden. Die drei Flugzeugträger der USA, von denen viele Angriffe gestartet werden sollten, mussten sich nach Angriffen durch Iran weit vom Krieggeschehen entfernen. Iran schloss zudem die Straße von Hormuz, was enorme Auswirkungen auf Lieferketten und die Energieversorgung der Welt haben könnte.

Der Iran wurde von befreundeten Milizen in der Region unterstützt. Die USA und Israel wurden zunächst von der ganzen Westlichen Welt unterstützt. Angefangen mit der Weigerung Spaniens, seinen Luftraum für Militäreinsätze gegen den Iran zu öffnen, gaben immer mehr Staaten der Westlichen Welt die Unterstützung auf, zumal der Chrakter des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges mit Fortdauer des Krieges immer deutlicher wurde. Deutschland hingegen unterstützte die sogenannten Eppstein-Allierten unter anderem mit der Bereitstellung des Lüftwaffenstützpunktes Rammstein bis zum Ende.

US-Präsident Donald Trump gab als Hauptziele des Krieges an, den Iran daran zu hindern, Atomwaffen zu entwickeln, was allein deshalb kurios war, weil er den Vertrag zur Eindämmung und Kontrolle durch die Internationale Atomenergiebehörde zerrissen hatte. Zudem bleib die Atomwaffen-Fatwa Imam Chameneis auch nach seiner Ermordung gültig, wie es der Nachfolger Imam Mudschtaba Chamenei bestätigte. Auch widersprach Trump damit sich selbst, im 12-Tage-Krieg des Jahres 2025 alle relevanten Atom-Anlagen zerstört zu haben.

Zudem sahen US-Geheimdienste  keine Anzeichen dafür, dass der Iran die bei US-Luftangriffen im Juni 2025 beschädigten Atomanlagen wieder in Betrieb genommen hätte und unmittelbar davor stünde Atomwaffen zu entwickeln. Auch für Trumps Aussage, dass der Iran über Interkontinentalraketen verfüge, die die USA erreichen könnten, sahen amerikanische Dienste keine Hinweise. Über den unmittelbaren Auslöser der Angriffe machte die US-Regierung widersprüchliche Angaben wobei sich USA und Israel gegenseitig die Führungsrolle zusprachen.

Teile der US-Regierung und Verbündete der Zionisten wie Senator Lindsey Graham stilisierten den Krieg als einen „Religionskrieg“ oder „Heiligen Krieg“ gegen „das Böse“. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu nannte als Kriegsziele ebenfalls die Entfernung der „existenziellen Bedrohung“ durch den Iran sowie „die Voraussetzungen dafür, dass das iranische Volk sein Schicksal verändern kann“. Das angesprochene Volk reagierte mit 40 Tagen Dauerpräsenz auf den Straßen aller großen Städte zur Unterstützung der eigenen Streitkräfte; eine Mobilisierung von Millionen, welche die Welt in dieser Form noch nie gesehen hatte. Im Iran heißt die aus ihrer sicht Verteidigungsschlacht: „Dritter aufgezwungener Krieg“. Die darin erfolgenden Verteidigungsmaßnahmen heißen: Operation Wahrhaftiges Versprechen.

Als erster aufgezwungener Krieg gilt der Irak-Iran-Krieg und als zweiter der Zwölf-Tage-Krieg von 2025 n.Chr.

In Stellungnahmen von führenden Völkerrechtlern wird der Krieg mehrheitlich als klarer völkerrechtswidriger Verstoß gegen das allgemeine Gewaltverbot eingestuft.

Am 8. April 2026 verkündeten die USA und der Iran eine zweiwöchige Waffenruhe. Dem vorausgegangen waren Vermittlungen durch Pakistan. Israel aber hörte nicht auf den Libanon heftig zu bombardieren. Deshalb weigerte sich Iran, die Straße von Hormuz wieder zu öffnen.

Verhandlungen über ein Friedensabkommen in Pakistan wurde für den 11. April festgelegt. Das Verhandlungsteam der USA wurde angeführt von Vizepräsident J.D. Vance, dem Sonderbeauftragten Steve Witkoff und Trump-Schwiegersohn Jared Kushner. Den Iran wurde vertreten durch Parlamentspräsident Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghchi. Zum iranischen Verhandlungsteam gehörte unter anderem auch Prof. Muhammad Marandi. Die Verhandlungen wurden nach 21 Stunden ergebnislos beendet. Daraufhin starteten die USA weiterhin ihre Bedrohungen, die immer skurrilere Züge annahmen wie eine Darstellung des US-Präsidenten Trump als Jesus (a.), was ihm den Vorwurf des Antichristen einbrachte. Zudem ließ sich Trump auf eine heftige verbale Auseinandersetzung mit Papst Leo Leo XIV. ein, so dass der iranische Parlamentspräsident Bagher Ghalibaf dem Papst zur Hilfe eilte.

Alle Beobachter erwarten eine Fortsetzung des Krieges. Währenddessen setzten sich Künstler im Iran für die eigenen Streitkräfte ein wie mit dem Gemälde: Generation für Generation – die Tapferen Irans.

Kurz vor dem vorübergehenden Waffenstillstand startete die Dschan Fada Mobilisierung.

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