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zu islamischen Themen finden Sie im Verlag Eslamica.
Der Rosenmontagswagen gegen
Imam
Chamenei war ein Wagen im Kölner Rosenmontagszug am
16.Februar 2026.
Auf dem Wagen wird
Imam
Chamenei, und damit das Oberhaupt von hunderten Millionen
von
Schiiten weltweit, als Demonstranten-fressendes Monster
dargestellt. Der Wagen wurde vom Kölner Karnevalsverein "Unger
uns" von 1948 e.V. erbaut und bis zuletzt geheim gehalten. Der
Wagen soll auf die Unruhen in der
Islamischen Republik Iran Anfang Januar 2026 anspielen,
die aus Sicht der
Westliche Welt blutig niedergeschlagen worden sind. Aus
Sicht der
Islamischen Republik Iran und der Anhänger
Imam
Chameneis waren die Unruhen eine gescheiterte von der
Westlichen Welt initiierte Farbenrevolution und ein
brutaler Umsturzversuch, der vom Volkswiderstand
Irans
zurückgedrängt worden ist bei vielen eigenen Opfern.
Während Karnevalszüge der Geschichte sich vor allem gegen
die Machthaber der Welt richteten, stellt sich nach
Wahrnehmung in der
Islamischen Republik Iran und vieler
Muslime dieser Karnevalswage auf
die Seite des westlichen Imperialismus, zumal auch ein hoher
Gelehrter [faqih] mit
Turban entwürdigt wird. Auf den
Wagen wurde zudem verhöhnend in Kölsch geschrieben „Mer dun et
för den Gottesstaat („Wir tun es für den Gottessaat“), wobei
der Begriff „Gottesstaat“
voll Blut trieft.