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Vorrede |
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Als einst von deiner Schöne |
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Prachtbediademte Herrscher |
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Welch ein eignes Reich ist doch |
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Die Freiheit ist ein Meer |
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Was ist der Lenz? |
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Es werde Licht! |
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Durch der Sonne Strahl |
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Ich preise Gott |
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In's
Grübchen deiner Wange |
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Aufschwinge dich, o Wind |
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Die schönen Haare flicht |
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Wir zieren, ich und du |
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Von deinem holden Lächeln |
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Es reißen Sturmgewalten |
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Mich in ein arm Gestiebe |
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O wär'
ich ein See |
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Das Aethermeer, das nächtige |
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Siehe, der arme Geselle |
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Wenn der Ost durch deines Hauptes |
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Gieb ihr, Ost, die Kunde meiner Leiden |
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Schon häufig an der Pforte meines Herzens |
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Die Flamme hier |
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Es schmückt die Herrschaft hohe Throne nicht |
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Für die böse Liebe |
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Drinnen im Gemache |
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Mein Weinen |
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Sie, welche nicht an Liebe glauben |
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Freue dich, o Seelenvogel |
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So halt' ich es mit meiner Liebe |
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Fort mit dem Ich und seiner Kraft |
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Wo ist der Ort, an dem du weilst? |
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Dein ohne Wank und Wandel |
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Lieben, ohne Maaß entflammt |
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Bitteres zu sagen, denkst du |
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So steh'n wir, ich und meine Weide |
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Nur darum ist mein Auge |
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Ich möchte dir so gern die Seele geben |
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Ich bin der Liebe Morgenflur |
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Ich bin ein armes Lämpchen nur |
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Wähne nicht, ich sei noch! |
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Nichts ist dumpfer Gemüther |
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Eine tröstlich holde Kunde |
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Wie Melodie aus reiner Sphäre hör' ich |
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Mit seinem Mohrenheer |
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Ich will bis in die Sterne |
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Wie bist du, meine Königin |
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Es hält der Ost, der eitle, sich |
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Mein süßer Schatz! Du bist zu gut |
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Ich dachte dein in tiefer Nacht |
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Wie glücklich ist der Morgenwind! |
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Wehre nicht, o Lieb |
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Ich höhne der Vernichtung |
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Weißt du noch, mein süßes Herz |
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Es kam ein Hauch von oben |
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Der Schah von Ormus |
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Dornen in den Weg geschleudert |
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Zerrissen wird der Erde Bauch |
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Ob feindselige Winde |
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Es betet Hafis |
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Selige Kunde tönt |
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Es hauset der Gedanke |
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Ich bin so fromm, ich bin so rein |
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Zur Wüste grimmig ausgebrannt |
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Viel bin ich umhergewandert |
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Auf des Sidra heiligen Ästen |
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Hingeworfen zum Gebete |
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Ich roch der Liebe himmlisches Arom |
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Kloster und Schenke |
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Es sind die Wege Gottes wunderbar |
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Was sprichst du mir vom Alkoran? |
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Horch' hörst du nicht vom Himmel her |
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Erschlagen ist Hafis |
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Ungläubige macht und Gläubige dein Lockenhaar |
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Ein doppelter Rubin ist mein Ruin |
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Ihre Locke kräuselte |
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Lockenstricke |
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In der Anmuth Schule ging ich |
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Lieblich in der Rosenzeit |
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Lilie hat der Zungen Zehne |
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Weh'n im Garten die Arome |
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Eifersüchtig würden Töpfe |
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Ach, wie süß |
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Nicht, was hehr |
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Nicht in meinem armen Hirne |
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Ich wollt' erhabne Dinge melden |
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Fern sei die Ros' und ihre Pracht! |
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Wohl ist Hafis ein Schwätzer |
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Wo nehm'
ich Kunde vom Geliebten her |
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Zu der Rose, zu dem Weine komm |
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Stehl' ich
mich aus der Moschee |
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Nicht kirre mich |
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Was willst du, daß ich bete? |
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Bin ja nur ein armer Schwamm |
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Ich mühte mich, ein Stein zu sein |
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Was existiert in dieser Welt? |
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Wohl hatt'
ich eine schöne Zeit |
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O wie süß ein Duft von oben |
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Die Weisen mit ihrem sauern Rath |
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Ich hatte gestern Skrupel |
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Es bietet der Lenz |
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Der tadellose, große Herr |
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Wehe mir, mein Rosenkränzlein |
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Für die Liebe sind geschaffen |
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In des Geliebten Haare |
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O harte Sterne |
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Tief in Nacht und Dunkel |
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Tief um Mitternacht |
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Kommt, o kommt, betrübte Seelen |
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Lern', o Schüler |
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Führer auf dem Weg des Heils |
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Ich habe mich dem Heil entschworen |
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Hoher Geist |
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Ein Simson ist mein Herze |
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Es schmelzt mein Ach die Steine |
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Zu gleichen einer Knospe dich |
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Es ist die Liebe wunderlich |
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Ach nur einmal deine Lippe |
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Mein Morgensegen |
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Bitter ist die Welt |
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Ach, wie richtete, so klagt' ich |
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Schön, wie Peris |
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Vom Geschlechte der Ceder |
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Nie wallte sie zur Schule |
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Wie stimmst du mich zur Andacht |
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Willst du mit einem Male |
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Streuet' ich die Perlen |
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Wüthewind |
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Den Mundrubin, der mich berücket |
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Komm, komm, o du, der Anmut |
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Was meines Herzens Pochen |
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Sollte mich in plötzlichem Ruin |
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Nicht mit trister Miene |
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Enthalte dich der Nüchternheit |
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Das Kloster hat ... |
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Zechen will ich Glas auf Glas |
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Frage nicht: Welch einen Nutz |
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Wüßte der Verstand, wie selig |
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Ein Wohlerfahrner |
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Wein, o Schenke |
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Bringe mir den Stein der Weisen |
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Den Pokal her |
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Als Fackel |
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O Düsterniß |
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Es flucht Hafis den Wasserfluthen |
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Im Begriff, zu reisen |
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Wenn Alles, Alles ewig vorbedacht |
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So viele Jahre |
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Jetzt gilt es |
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Wie steht's auf eurem Markte |
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Der jüngste Tag bricht an |
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Du spiele mir den Alten nicht |
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Es ist ein Stern vom erhabenen Himmel gefallen |
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Ich trübte mir die Seele |
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Sieh, es ist Messiashauch |
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Ein Geheimniß sei entdeckt |
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Schon beschloß ich, mit der Tugend |
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Meine Verse hab' ich immer |
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Still zu deinem Buche greifst du |
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Hört, Freunde, die Sage von Rosen |
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Selbst Ketzer ärgern sich |
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Ungesäumt erlösche mir |
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Mir einen Satz |
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Und will's der Mönch verdammen |
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Viel Bitteres gesprochen |
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Immerhin, so viel sie mag |
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Wonach Hafis verlanget |
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Kehr' ich einmal aus der Erde |
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Die Schuld |
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Sachte, sachte |
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Und will mich auch die ganze Welt verhindern |
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Gerne dien' ich dem Verliebten |
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Des Feuers werth |
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Nimm dir ein Exempel an den Rosen |
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Von unbändigem Hader |
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Wasser und Wogenschwall |
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Nie, Hafis, du lieblicher Papagei |
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Siehe, sieh, die Tulpenstengel |
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Bezähme die Begier |
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Wißt, daß ich alle Fesseln der Geduld |
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Hinweggeworfen |
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Nicht düstre |
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Die fromme Taub |
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Nicht, o Freund |
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Eben kam mir ein ächter Bußgedanke |
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Wenn einer mäßig trinket |
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Was du forderst, es gescheh'! |
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Durstig sind wir |
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Was Hafisen in der Welt |
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Es dünket dir |
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Es gab um einen Apfel einst |
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Hafis ist einer von den Heuchlern |
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Ach, wie schön |
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Laßt, Freunde, das Superne |
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Fort, himmlische Wonn' |
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Ich gebe dir ein gut Gesetz |
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Nicht verleiht dir Heuchelei |
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Sprachen seien viele |
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Stehe, steh' |
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Blick' auf, beschränkte Tadlerzunft |
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Geh, meide mich |
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Wir, Vater Schemseddin |
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Warum ich trinke? |
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Reicht meiner Sünde den Tugendpreis! |
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Schluß - West-Östlich |