Ich bin ein Feuer, glüht nicht alles, was sich um mich dreht?
Mit deinen Rubinen rang der Wein - oh, wie hat er seinen
Verstand verloren!
Wir müssen die Gesellschaft dieses ungehobelten Kerls meiden.
Der Mond sah nicht die Flamme meines Feuers am Tag des
Abschieds.
Wie kann die Sonne die ganze Nacht um die brennende Kerze
wissen?
Jedes Auge, das ringsum Tränen verstreut, denkt an deinen
Schaft,
Ist eine Muschelschale, die Regentropfen zu Perlen wachsen
lässt.
Bildet meines Seufzers Rauch eine Wolke, die des Mondes helle
Wange verhüllt;
Ach, dass der schöne Mond nie den Schleier von seiner
Schönheit abwerfen wird!
Niemals hat die Rivalin in ihrem Schutz aufgehört, mich zu
ärgern;
Wie sagt man, Füzuli: "Im Paradies gibt's weder Kummer noch
Leid"? |